Fabian ist ein Beobachter des Alltags und füllt die Leerstellen, die Gedanken und Hintergründe der beobachteten Leuten, Situationen mit seiner Phantasie. Diese orientiert sich jedoch nicht an mystische Sagen, komplexen Zukunftsszenarien oder anderen Phantasmsen, sondern an der Realität. Was denkt der zu tiefst betrübte, ältere Herr, der mir in der Straßenbahn gegenüber sitzt? Er riecht nach billigen Fusel, ist unrasiert und macht einen eher verbrauchten Eindruck. Ein Mann vom Leben entwertet, verbraucht, missbraucht- am Ende, voller Resignation. Was hat ihn dort hingebracht? Was hat ihn bewegt und was sind seine Ziele?
Fabian füllt diese Leerstellen aus und zeigt dabei eine Vorliebe für Perspektivenwechsel im Erzählen. Er will den Leser verwundern, schockieren und mit “Grenzemotionen” konfrontieren. Ein Wortkünstler, der seinen Beobachtungen und Gedanken Leben einhaucht und so interessante, nachvollziebare Welten konstruiert. Welten die so fern der eigenen nicht sind.
Ein Besuch auf seinem Internetblog kurzgeschichten.blog-citi.de ist alle mal empfehlenswert- besonders, wenn man sich für wenige Minuten in andere Welten flüchten mag.
Ein Jahr harte Arbeit, unzählige Stimmbrüche und noch mal knochenharte Arbeit hat sich nun endlich ausgezahlt. Das Baby PLAUZ wird reifer und macht damit nun auch in anderen Medien auf sich aufmerksam. Als einzigartige Radioshow mit unvergleichbaren Erfolgskonzept war PLAUZ neulich der Mittelpunkt einer Erfurter TV- Produktion. Wie jeder Neuling in der Medienbranche, so fängt PLAUZ auch klein an. Daher soll es euch nicht wundern, dass dieser Beitrag nicht von ARD, PRO7 oder RTL produziert wurde. Aber selbst die bekanntesten Medientycoone der Welt starteten ihre Karriere auf ihrem eigenen Campus. Lasst euch vom Charme eurer PLAUZ Moderatoren verzaubern, blickt hinter die Kulissen und erhascht einen einmaligen Blick auf die physische Präsenz eurer Stimmen der allmittwöchlichen Unterhaltung zum Feierabend.
(Beitrag vom Hochschulfernsehen “UNIcut”, Januar 2009)
Trotz einiger Bedenken aus unbekannten Ecken des Landes, hat euer PLAUZ Team gestern Abend eine weitere grandiose Show gezaubert. Für alle, die dieses epochale Werk verpasst haben und natürlich auch für unsere Fans, Groupies und Bewunderer, die nicht genug von uns bekommen können, gibt es hier wie gewohnt den PLAUZ Rückblick.
Teil I - Adam und Eva
Im Zuge der “internationalen Wochen gegen Rassismus”, initiiert vom interkulturellem Rat (s. Interview mit Britta Graupner vom 18.03.2009), hat PLAUZ die Aktion BILDUNG GEGEN RASSISMUS ins Leben gerufen. PLAUZ steht u.a. für Weltoffenheit und bekennt sich öffentlich als Gegner jeglicher Fremdenfeindlichkeit. Um die bestehende Fremdenfeindlichkeit und das gerade in Ostdeutschland erhöhte Aufgebot an rechtextremistischen Gruppierungen zu dezimieren, hat PLAUZ gezeigt, dass alle Menschen die selben Wurzeln haben. In der letzten Woche haben wir durch das Interview mit dem Professor für Biologie der Pädagogischen Hochschule Weingarten Prof. Dr. Kalusche gezeigt, dass alle Menschen aus biologischer Perspektive den selben Ursprung haben.
Jedoch besitzen nicht alle Besitzer von faschistoiden Gedankengut den erforderlichen Intellekt, um evolutionsbiologischen Theorien folgen zu können. Daher haben wir den Erfurter Pfarrer Christian Gellrich zur Schöpfungsgeschichte interviewt und somit aus theologischer Sichtweise den Unsinn von Rassismus dargestellt.
Also: Alle Menschen sind in ihrem Menschsein gleich, haben die selben Wurzeln und somit existiert kein Grund für Rassismus!
Teil II
Wir schreiben das Jahr 2009 - das Superwahljahr. Neben vier Landtags- und der spannungserwarteten Bundestagswahl(en) findet am 7. Juni 2009 ebenfalls die siebte Direktwahl zum Europaparlament statt. Um auf der Wahlliste zu stehen, müssen sich deutsche Partein bis zum 31. März 2009 beim Bundeswahlleiter anmelden. Doch nicht jede deutsche Partei schafft den beschwerlichen Weg auf die Europawahlliste.
“Die Partei - Partei für Arbeit, Rechtsstatt, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative” braucht noch wenige hundert Unterschriften, um den Sprung zur Wahlzulassung zu meistern. Da auch “die PARTEI” dieses Jahr so Einiges vor hat, haben wir ihr eine Plattform gegeben, um ihr Parteiprogramm vorzustellen. Interessant ist auch, dass die PARTEI der politische Arm des bekannten Satiremagazins TITANIC ist. Daher könnt ihr euch auf ein Interview gefasst machen, welches einem satirischen Boxkampf gleicht und dessen Schlagkraft bei Weiten die Fähigkeiten einer Anne Will übersteigt.
PLAUZ wünscht viel Spaß beim Nachhören…
Teil III - Murphys Gesetz
Morgens, halb 10 in Deutschland. Langsam öffne ich meine schlafverklebten Augen und erschlage meinen schrillen Wecker. “Morgen kaufe ich mir einen Neuen”, denke ich mir, schmeiße die Weckereingeweide auf den extra dafür errichteten Haufen und schlurfe in die Küche. Viel Kraft habe ich nicht, aber sie reicht um die Espressodose zu öffnen. Dann setze ich mich hin, um mich von diesem morgendlichen Kraftakt zu erholen. Aber der Espresso macht sich leider nicht von selbst. Bald, wenn ich genügend Zeit habe, setze ich meine Ideen für eine intelligente Espressomaschine in die Tat um, begebe mich auf die Suche nach einen Investor und verabschiede mich von dieser, allmorgendlichen Plage des Espressokochens.
Zehn Minuten später: Nachdem mir der Espressoautomat um die Ohren geflogen ist (ich habe ihn wohl nicht richtig verschlossen), ich auf dem heißen Espressomatsch ausgerutscht bin und dabei den restlichen Espresso verschüttet habe, sitze ich entnervt mit einer Tasse Kamillentee am Küchentisch und will in mein frisches Marmaladenbrot beißen. “Verdammt, verdammt, verdammt”, schrei ich als mir das Brot entgleitet und natürlich mit der Marmeladenseite auf den Boden fällt, “heute geht wirklich alles schief, was schief gehen kann!”
Warum das alles geschehen ist? Klar, Murphys Gesetz hat sein Unwesen getrieben und ein Missgeschick nach dem anderen herauf beschworen. In diesem Jahr feiert dieses Gesetz, benannt nach dem US- amerikanischen Ingenieur Edward A. Murphy, seinen 60. Geburtstag. Dies war Grund genug, um ein Interview mit Dr. Ulf Heuner zu führen, welcher sich mit dem Thema Missgeschicke in seinem Buch “Patzer, Pannen, Missgeschicke - Das erste Überlebenshilfebuch” ausgiebig beschäftigt hat.
Teil IV - PLAUZ fragt nach: Die Abwrackprämie
Angie, PLAUZ Fan der ersten Stunde, und ihr politisches Gespann hat beschlossen die Abwrackprämie (Bestandteil des Konjunkturprogramms II) zu verlängern. So gibt es also weiterhin Geld für gebrauchte Autos bei dem Kauf eines Neuwagens. Doch was passiert mit diesen Autos?
Um der Weltwirtschaftskrise entgegen zu wirken, werden diese Autos natürlich vom Markt genommen und verschrottet. Ist das nun der Beginn des goldenen Zeitalters für alle Betreiber eines Autoverwertungsbetriebs? Gibt es doch noch Gewinner in der Krise? Sollte ich Autoverwerter werden, um schnellstmöglich in Unmengen von Geld zu schwimmen? PLAUZ fragt bei der Autoverwertung Hönig in Düsseldorf nach.
Wie wird es Bernd Hönig in den nächsten Wochen ergehen? Wird er sich dem Schrottautoberg ergeben müssen? Oder erlauben es ihm die Behörden doch noch mehr als drei Autos übereinander zu stapeln? PLAUZ bleibt dran und berichtet bald wieder von der Autoverwertung Hönig.
Leider, leider hat DJ KOZE den Geburtstag von seinem werten Vater vergessen und hat daher das heutige Interview abgesagt. Da kann man nichts machen - Familie geht vor.
Jedoch bin ich mir sicher, dass René und Katha auch ohne dieses Interview eine glänzende und atemberaubende Show zaubern werden. Sicherlich werden sie mit mehreren Überraschungen eure Gunst gewinnen und die gewohnte PLAUZ Unterhaltung zum Feierabend produzieren.
Onanie. Ein Thema, welches in früheren Tagen oft auf Unverständnis stieß und auch heute nicht bei Oma an den Kaffeetisch passt oder unbedingt das erste Thema eines Dates sein sollte, auch wenn man mit seiner Potenz protzen möchte. Im Ernst, lasst es lieber…!
Plauz wagte den Schritt zu den noch unausgesprochenen Aussagen und beschäftigte sich mit dem weiß-glänzend schimmernd, glibberigen Zeug, namens Sperma, aus dem zwar unser Stolz irgendwann erwachsen sollte, aber da der Großteil eh daneben geht, dachte sich Martin von Ostrowski, Künstler aus Berlin, warum nicht Sperma als Farbe nutzen. Die Vorteile liegen auf der Hand, jeder Mann hat es, es kostet nix und meist findet es sowieso keine Verwendung. Zack.. da war die Idee schon geboren und er potraitierte sich selbst mit seinem eigenen Sperma, kurz darauf meldeten sich Männer bei ihm, um auch selbst mit eigenem Sperma potraitiert zu werden. Zur Zeit sind diese “Sperma - Potraits” in einer Ausstellung im “Schwulen Museum” in Berlin noch bis zum 16.03.2009 zu sehen. Das und noch viel mehr - zu hören im Interview bei PLAUZ:
Mit der Trostlosigkeit des Alltags, wozu auch die Onanie des Alltgas gehört, beschäftigen sich auf künstlerischer Weise die beiden Kommunikationswissenschaftler der Uni Erfurt Antje und Bene für das Seminar “Erinnern und Vergessen” mit einem Kurzfilm names “Kaffeesatz und Aschenbecher”. Beide berichten live im Studio von ihrem brillanten Kunstwerk, von den spannungsgeladenen Dreharbeiten in Berlin und Erfurt und von ihrer sensationellen Release-Party mit ungeahnten Gästen.
Das wohl absolute Highlight bildet Lucien, unser eigener PLAUZ DJ, welcher uns erneut mit funkigen Beats, groovigen Groovs und nicen Voclas bezaubert und die Decks zum brennen bringt.
Nächsten Mittwoch ist es wieder so weit- eine neue Ausgabe unserer allseits beliebten Glückswochen.
Noch sind wir jung, agil, frisch, dynamisch- voll im Saft. So ist es ein leichtes sich Unmengen an Spaß durch waghalsige Sprünge von Bürogebäuden, abenteuergeladenen Streifzügen durch die Nacht oder mit abwechslungsreichen Bettpartnern zu verschaffen. Doch was passiert, wenn wir langsam beginnen faltige Schatten zu werfen? Was wenn sich unsere Energiereserven schon durch den reinen Alltag restlos erschöpfen? Wie finde ich mein Glück im fortgeschrittenen Alter?
Zu diesem Thema haben wir den Philosophen Dr. Andreas Belwe im Interview. Herr Belwe leitet eine philosophische Praxis in München, in welcher er in dialogischer Vorgehensweise Menschen in ihrer Lebensführung berät. Zusammen werden wir versuchen das Glück im Alter zu umreißen. Gibt es einen Unterschied zwischen einem Glück im jugendlichen Alter und dem Glück im Alter? Was muss ich tun, um nicht als garstiger, unangenehmer Enkelschreck zu enden?
Diese und weitere Fragen werden Mittwoch eine Antwort finden. Natürlich seit dabei wie immer auch ihr gefragt. Welche Meinung habt ihr zum Thema oder welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Ruft an- wir geben eurer Stimme einen öffentlichen Raum.
Die erste Show ist nun bereit zum Nachhören. Und damit ihr nicht zu sehr geflasht werdet ist die Sendung in vier bekömmliche Teile gegliedert. Hear it and you will feel it!
Teil I - Die Funzeloma
Teil II - Das Scheißequartett
Wer spricht nicht gerne über Scheiße? Gut, nicht immer ist das braune Kunstobjekt ein beliebtes Thema auf Graduierungsfeiern und als erster Flirtversuch ist es vielleicht ebenso wenig geeignet.
Ich bilde dann wohl eine Ausnahme. Zu jeder Tages- und Nachtzeit nutze ich beinahe jede Gelegenheit (sei sie noch so unpassend), um über meine Exkremente zu reden. Überall erntete ich nur Verachtung, Ekel, Abscheu und ein nicht enden wollendes tief verachtendes Lachen.
Doch endlich wird Scheiße ein gesellschaftsfähiges Thema. Scheiße hält nun Einzug in die upper clas. Scheiße wird beliebt. Scheiße wird gespielt. Ganz genau: Es wird das Scheißequartett gespielt. Welcher Schiss ist der schwerste? Welcher sieht am besten aus und welcher stinkt schlimmer als alle anderen? Wer seinen Schiss richtig einschätzt gewinnt und ist am Ende stolzer Besitzer der 32 verschiedenen Scheißearten.
Mehr dazu hat uns Fink von den Scheißequartetterfindern im Interview erzählt. Sehr anhörbar ist die Entstehungsgeschichte…
Teil III - Prinz Apfel
Für alle Leute, die mehr Plan benötigen, weil sie planlos durchs Leben gehn, ein innovativer und liebevoll
gestalteter Taschenkalender. Jede Doppelseite dieses Prachtstücks ist mit einem neuen, frischen Motiv versehen. Jasmin Herz und Birgit Palma sind ein weiteres Beispiel für das erfolgreiche Umsetzen von eigenen Ideen.
Im Interview hat uns Jasmin ein wenig über den sympathischen Prinzen erzählt. Wer sich den Kalender genauer ansehen will, schaut hier genauer nach.
Teil IV - Stadt Land Plauz
Und wieder einmal wird das preisgekrönte und bei Kind und Opa beliebte Spiel Stadt Land Plauz gespielt. Dieses mal mit den Kategorien: Klopapierersatz, persönlicher Kackarsch, ungünstige Situation/ Ort zum Scheißen, Scheißeart. Seid gespannt und dabei, wenn eure Lieblingsmoderatoren mit der äußerst chamanten Trixy von der Erotikhotline spielen.
Im Zuge der PLAUZ Glückswochen haben wir am 3.12.2008 ein Interview mit Wolf Lotter geführt. Wolf Lotter ist Journalist und Autor in Berlin und Hamburg. Unter anderem ist er Mitbegründer des innovativen Wirtschaftsmagazins “brand eins”. Für diese verantwortet er die Leitartikel, wie auch den Artikel “Wird schon schief gehen” der Dezemberausgabe. In diesem Artikel setzt sich Lotter intensiv mit dem Themenfeld Glück auseinander. Dies geschieht auf eine lockere und erfrischende Art.
Hier also das Interview zum Thema Glück mit Wolf Lotter.
Wer sich den Artikel von diesem sympathischen Herrn selbst durchlesen möchte (was nur zu empfehlen ist), schaut einfach unter Wird schon schiefgehen nach.
Mit dem Erwerb dieser Show erhalten sie die gewohnte PLAUZ Unterhaltung zum Feierabend und als ein Schmankerl der besonderen Güteklasse Heinz Strunk. Ganz genau, das talentierte Genie aus dem hamburger Norden hat sich nicht lumpen lassen. Wieder einmal zeigen die Moderatoren ihre Fähigkeit für gelungene Interviews.
(Heinz Strunk vor der Premiere seines Kinofilms “Fleisch ist mein Gemüse”)
Überzeugt euch selbst und genießt PLAUZ in seiner vollen Schlagkraft ohne ablenkende Musik. Sei gewarnt: Das pure Hören von PLAUZ kann zu Schweißausbrüchen, Herzrasen, ungezügelter sexueller Begierde und Bewusstlosigkeit führen. Menschen mit einem schwachen Herz, guten Geschmack und Prostatabeschwerden sollten nach jedem Gesprächsblock eine Pause einlegen. PLAUZ übernimmt keine Haftung bei Zuwiderhandlung und daraus resultierenden Schäden am Hörer. Bei bestehenden Bedenken und Unklarheiten fragen sie Dr. PLAUZ, ihren Arzt des Vertrauens in allen Lebenslagen.
Was wäre PLAUZ ohne die bekannten technischen Probleme zu Beginn der Show. So erschwert mir die Technik gerade ungemein die Realisierung des weltbewegenden Vorhabens. Jeder fängt mal klein an. Auch PLAUZ muss das wohl akzeptieren. Doch hier schonmal das atemberaubende Interview mit Heinz Strunk.
Endlich hat PLAUZ eine neue Plattform, um in einem neuen Licht zu erstrahlen. Die Potenz steigt exponentiell ins Unendliche! Wir schreien laut hinaus, um all die verunglückten Medienopfer wieder vor den kulturellen Wellenempfänger zu fesseln. Die attraktive Unterhaltungsshow zum Feierabend geht einen Schritt weiter zur Vollkommenheit. Eine Show, die keine Grenzen kennt und alle bisherigen Standarts einreißt.
Einige nennen uns geschmacklos, völlig daneben, mithin sogar empörend. Ja, wir sind kein konservativer Kaffeespaß! Plauz ist alles andere als verkrampfter Mainstreamrotz. PLAUZ ist keine der vielen billigen Kopien von Formatsendungen. PLAUZ ist unanständig und vor allem zügellos. In der massenmedialen Welt kann das schon mal auf Unverständnis stoßen. Denn wer geht heute schon seinen eigenen Weg?
Schritt für Schritt entwickelt sich PLAUZ zu einem noch nie dagewesenen, völlig abgefahrenen, schier unglaublichen Phänomen. Die anregende Unterhaltung zum Feierabend. Humoristisch und informativ, aktuell und brisant, abgehoben und realistisch, funky und individuell,…- informatives Unterhaltungsradio.
Nun erstreckt sich der PLAUZ Charme auch auf dieser Ebene. Neben Ankündigungen von erstklassigen Interviewpartnern (wie Knorkator, Heinz Strunk, Safarisounds, Tony L., FAZ Redakteure, u.v.a.) und anderen Vorinformationen zur aktuellen Sendung wird sich PLAUZ natürlich auch von seiner künstlerischen Seite zeigen. Dies kann sich in abstrusen Geschichten, trashigen Trash und eurer Meinung äußern. Denn PLAUZ ist kein Einzelgänger, sondern wächst durch Interaktion.
Mist! Es ist Mittwoch 19.02 Uhr und dir fällt gerade ein, dass du eigentlich den Sinn des Tages verpennt hast. Genau, du hast PLAUZ verpasst. Sei es aus purer Ignoranz, Unwissenheit, Verplantheit oder stressigen Verpflichtungen. Doch das ist bald kein Grund mehr seinen Kopf in den eigenen Arsch zu rammen. Nein, nein. Der Anfang wurde vollzogen. Bald werden alle PLAUZ Shows zum Nachhören im Internet zu finden sein. JA, eine weitere Bereicherung im digitalen Felde “pädagogisch wertvoll”.
Viel Spaß und gib acht. Je mehr PLAUZ du hörst, desto attraktiver wirst du. Keen Flachs! Hör PLAUZ und geh auf die Straße und erlebe das PLAUZ FEELING. Oh ja!
Die unabhängige Radioshow mit Jonny und René.
Immer Mittwoch von 18 bis 19 Uhr auf Radio FUNKWERK.
Im Radio:
In Erfurt auf 96,2 MHz, in Weimar auf 106,6 MHz
oder im Netz:
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